In den letzten Wochen durfte Gebärdenverse fünf Schulklassen im Metalab begrüßen, darunter Kinder und Jugendliche von der BIG, der Pfeilgasse und sogar eine Inklusionsklasse.
Los ging’s jeweils mit einer gemeinsamen Führung durch das Metalab. Besonders beliebt: Das Sitz-WC mit Spielmöglichkeit - Ein unerwartetes Highlight, das für viele Lacher und Staunen gesorgt hat!
Anschließend haben wir uns jeweils einem Schwerpunkt gewidmet: Mal standen T-Shirts im Mittelpunkt, die mit geplotteten Motiven gedruckt wurden. Mal drehte sich alles ums 3D-Drucken. Oder wir haben gemeinsam Technik erkundet - Lötstation, Heißkleber oder Lasercutter inklusive.
Die Vorbereitungen waren minimal: Die Lehrpersonen brachten Wunschmotive auf USB-Sticks mit, und die Kinder mussten nur ein T-Shirt zum Bekleben dabei haben. Alles andere übernahmen wir gemeinsam vor Ort.
Franz hat den Ablauf immer in drei Stationen gegliedert:
👉 Vorbereitungsphase: Material aussuchen und Motiv auswählen. 👉 Intensive Phase: Hier wurde es heiß oder technisch (z.B. Heißpresse, Maschinenbedienung), aber da war Franz ganu aufmerksam, sodass nichts passierte. 👉 Abschlussphase: Motiv fertigstellen und aufbügeln!
Gerade bei den T-Shirt-Workshops konnten die Kinder viele Schritte selbst übernehmen: 👉 Folien und Farben aussuchen 👉 Das Motiv entgittern (also die überflüssige Folie entfernen) 👉 Am Ende gemeinsam das Motiv auf das Shirt pressen.
Und dazwischen? Wurden Fragen gestellt, ausprobiert, gelacht und gestaunt. Franz war mit Freude dabei, jede Neugier zu stillen.
Zum Abschluss wurde noch einmal zusammengesetzt, um über das Erlebte auszutauschen und letzte Fragen zu klären. |